Niederösterreich
Freimaurerloge Ostarrichi
„Ostarrîchi“ – der althochdeutsche Begriff für das „östliche Reich“ – wurde 996 erstmals erwähnt und steht seither für Ursprung und Erneuerung – Grundgedanken, die auch das Wirken der Freimaurer leiten.
„Verwurzelung in Geschichte. Verantwortung im Heute.“
In der freimaurerischen Tradition verbinden wir die Lehren der Vergangenheit mit bewusstem Handeln in der Gegenwart.
Leitgedanke
A .·. A .·. S .·. R .·.
Orient zu Sankt Pölten
Die Freimaurerloge Ostarrichi steht in symbolischer wie auch historischer Kontinuität mit dem Ursprung unseres Bundeslandes, den Kernlanden der Babenberger, deren Hauptsitze sich entlang der Donau durch Niederösterreich zogen und schließlich in Wien endeten. Der Name verweist nicht zufällig auf die erste urkundliche Nennung Ostarrichi im Jahr 996 (Gebiet um Neuhofen/Ybbs) – sondern ist Ausdruck eines Selbstverständnisses: Wir stehen für Verwurzelung, nicht für Stillstand. Für innere Entwicklung, nicht für äußeren Schein.
Als Freimaurer verstehen wir unsere Arbeit als Brücke zwischen Geschichte und Gegenwart. Unsere Loge ist bodenständig, gerecht und ehrlich – drei Werte, die wir nicht als Schlagworte, sondern als gelebte Haltung begreifen. In einer Zeit ständiger Beschleunigung bieten wir Raum für Reflexion, Tiefgang und Brüderlichkeit. Unser Tempel – in der niederösterreichischen Landeshauptstadt Sankt Pölten verortet – ist zugleich Baustelle der Seele wie Ort des gelebten Humanismus.
Die Freimaurerloge Ostarrichi ist ein Treffpunkt für jene Männer, die bereit sind, Verantwortung zu übernehmen: für sich, für die Gemeinschaft und für das geistige Erbe unseres Landes.